Ihre Lackstiefel schleckt der Sklave ab


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On 07.02.2020
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Ich konnte nur resignierend nicken. Ihre Gestalt beeindruckte mich und ich wusste, dass ich nicht nur Nahrungsentzug bekommen würde, wenn ich Widerstand leistete.

Sie hockte sich neben mich, strich mir sanft über mein Haar und nickte mir aufmunternd zu. Ich will keinen einzigen Ton von dir hören.

Dich kann sowieso niemand hören, und mich nervt es nur. Mein Mund war recht ausgetrocknet. Sie fasste mir grob an mein Kinn.

Ich bestehe auf die passende Anrede! Ich war ihr hilflos ausgeliefert. Sie hatte mir nur meine Shorts gelassen, ansonsten war ich bis auf die Fesseln, die meine Haut umhüllten, nackt.

Nun zu deinen Übungen. Ich jedoch riss meine Augen erschrocken auf. Habe ich dir erlaubt, zu sprechen? Der Knebel folgte meines Bedauerns trotzdem und ich legte meinen Kopf auf dem weichen Polster nieder.

Der Knebel war mit einem Schlauch versehen, darauf steckte ein Trichter. Aber du musst alles schlucken, hast du verstanden?

Wehe, es läuft etwas aus deinen Mundwinkeln heraus! Mit einer gekonnten schnellen Bewegung hatte sie mir eine Augenbinde umgelegt.

Ich hörte es Plätschern, der Schlauch spannte sich ein wenig und etwas Warmes, ein mir unbekannter Geschmack floss in meinen Mund. Ich schluckte, wie aufgetragen und war froh um diese Flüssigkeit.

Der seltsame Geschmack auf meiner Zunge blieb jedoch und ich fragte mich noch ein wenig, was es wohl gewesen sein könnte.

Als sie wiederkam taten mir meine Arme ein wenig weh. Glücklicherweise nahm sie mir meine Seile ab und steckte meine Handgelenke in gemütlichere Handschellen.

Um den Hals bekam ich einen schweren Halskragen, der mir sehr auf die Schultern drückte. Vorsichtig setzte ich einen Schritt vor den anderen, bis sie mir befahl, mich hinzuknien.

Um meine Knöchel und Handgelenke schloss sich etwas kaltes, metallenes. Meine Arme konnte ich endlich wieder frei bewegen. Als ich jedoch versuchte, mir die Augenbinde abzustreifen, wurden meine Arme hart nach hinten gerissen.

Du wirst alles so lassen, wie es ist, und wenn ich morgen früh wiederkomme, wirst du für diesen jetzigen Versuch bestraft!

Meine Beine taten von dem ungewohnten Knien weh und ich hatte am nächsten Morgen Muskelkater. Fast schon zärtlich wurde ich mit einem leichten Kuss auf die Stirn geweckt.

Ungeduldig wartetet ich, die Zeiger der Uhr schienen wie festgewachsen, die Sekunden dauerten Stunden. Ich glaube ich habe in dieser einen Stunde Wartezeit mindesten mal auf die Uhr gesehen.

Endlich war es soweit, genau 3 Minuten vor der vereinbarten Zeit stieg ich aus und ging den kurzen Weg zur Studiotüre, atmete noch einmal tief durch und klingelte.

Es dauerte einige Zeit für mich wie Stunden und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden —ein wunderbarer Klang.

Das Statakko der Heels wurde lauter und die Türe öffnete sich. Ich sah eine in Leder gekleidete schöne dunkelhäutige Frau vor mir, mit —mein Herz schlug höher- knielangen Lederstiefeln.

Sie bat mich herein und wies mir den Weg in ein kleines Zimmer mit einem Sessel und einem hölzeren Hocker. Es hätte Ihrer Aufforderung nicht gebraucht, ich setzte mich automatisch auf den Hocker.

Ich stellte mich vor sagte Ihr dass ich mit Mistress Kyle einen Termin verabredet hätte. Sie wusste Bescheid und sagte mir, dass Herrin Kyle etwas später kommen würde, ich aber solange von Ihr gefesslt würde und für Herrin Kyle vorbereitet werde.

Wir machten das Finanzielle klar und da ich mich bereits im Hotel am Morgen ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich aus und sperrte meine Sachen — Sakko mit Brieftasche und Pass, Hose, Krawatte usw in den dafür vorgesehenen Schrank.

Der Schlüssel für den Schrank war an einem Lederband befestigt das ich mir um den Hals hing. Sie kam herein und wortlosfiel ich nieder und küsste die Stiefel der Herrin mit aller Inbrunst derer ich fähig war.

Sie liess es eine kurze Zeit zu und dann forderte mich ein scharfer Befehl aufzuhören und mich aufrecht hinzuknien.

Sie zog eine Ledermaske hervor, stülpte Sie mir über den Kopf und schnürte Sie absolut fest zu. Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich — wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger. Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus. Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie.

Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch es ging nicht. Ich wollte schreien, NEIN; Strom war doch eines meiner Tabus.

Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten. Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Nach einiger Zeit spürte ich wieder die Anwesenheit einer Person im Raum und schon wurde mir das Latextuch und der Slip von Herrin Patricia von den Augen weggezogen.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer. Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer. Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor.

Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand. Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin. Sie steht auf, öffnet den Käfig packt mich erneut bei den Haaren und bindet mich an das Andreaskreuz.

Dann nimmt sie einen Beutel mit Wäscheklammern und befestigt welche an meinen Brustwarzen, meinem Sack, Oberschenkel und Armen.

Es zwickt überall. Sie nimmt die Gerte und schlägt eine nach der anderen wieder ab. Trotz schmerzen. Na warte. Dann nimmt sie einen Dildo, der in der Mitte ein Loch hat, stülpt ihn über meinen Schwanz, befestigt ihn, und führt ihn sich von hinten in ihre Fotze.

Ich halte lediglich als Ständer her. Nach dem sie gekommen ist. Geht sie duschen und zieht sich an.

Du kleine geile Schlampe. Deine Schonzeit ist abgelaufen. Mein Schwanz zuckt. Dann nimmt sie mir den Dildo ab und zerrt mich an den Brustwarzenklammern zu einem Bock, über den ich mich bücken muss.

Sie geht vor mir zu einem Schrank und nimmt einen Analplug, den sie vorher in Vaseline getaucht hat, mit.

Mit der einen Hand spreizt sie meine Arschbacken und mit der anderen drückt sie ihn mir erbarmungslos in den Arsch.

Die Strafe dafür, wenn er rausfällt oder du ihn rausnimmst kannst du dir gar nicht ausmalen. Denn so hast du mich dann noch nicht kennengelernt.

Ich richte mich auf und gehe zum Stuhl. Es ist eine Dienstmädchenuniform aus Latex, dazu Halterlosestrümpfe und Pumps. Nachdem ich alles angezogen habe, versuche ich ein paar Schritte darin zu gehen.

Mit dem Plug im Arsch ist das gar nicht so einfach. Ich sinke auf die Knie. Lady Natalie gibt meiner Herrin die Ledermaske.

Er ist dann nur eine Sache, ein Ding eine Kreatur für dich und du kannst dich vollends auslassen. Los aufstehen! Immer wieder werde ich mit der Reitgerte gestreichelt und geschlagen.

Sie ziehen an den Gewichten der Brustwarzenklammern und merken wie geil ich davon werde. Immer wieder muss ich mich bücken und den Rock anheben, dann wird der Analplug kontrolliert ob er noch richtig sitzt.

Auf einer Parkbank muss ich mich über die Lehne beugen und die Beine spreizen. Meine Herrin zieht den Analplug raus und merkt, dass mein Schwanz schon wieder saftet.

Mit ihren Latexhandschuhen fängt sie den Saft auf und öffnet den Mundverschluss. Und leck das ab du Schlampe. Da stehst du doch drauf.

Aber zu wenig was? Mein Schwanz saftet weiter und sie fängt es mit ihrer anderen Hand auf. Dann hält sie mir wieder ihre Hand hin zum ablecken Sie setzt den Analplug ohne Vorwarnung an und schiebt in mir in einem Zug bis zum Anschlag rein.

Dann hält sie meinen Kopf fest, öffnet meinen Mund und lässt ihren Speichel aus ca. Dann nimmt sie meine Leine und wir gehen weiter. Ich merke, wie der Plug immer wieder raus flutscht und ich ihn mit den Arschbacken halten muss um ihn nicht zu verlieren.

Auf der Treppe haut mich meine Herrin mit ihrer Gerte auf den Arsch und der Analplug fällt auf den Boden. Los auf den Boden. Ich sagte dir bereits, dass du mich noch niemals so erlebt haben wirst.

Jetzt wirst du mich kennen lernen. Lady Natalie, bitte ein rotes Armband. Dann werde ich regelrecht in den Keller getreten.

Lady Natalie öffnet eine Tür in dem Keller sind noch zwei weitere Sklaven angekettet und warten auf ihre Herrinnen. Ich werde angekettet und meine Herrin und Lady Natalie verlassen den Raum.

Und dann noch mit rotem Armband, du musst ja sehr Böse gewesen sein. Ich hänge mit dem Kopf nach unten da und kann nichts dagegen machen.

Sie Fixiert meine ausgestreckten Arme am Boden und beginnt mich mit einer Bullenpeitsche zu schlagen. Ich schreie und winsele um Gnade. Aber sie hört nicht auf.

Als sie endlich aufhört, nimmt sie ihren Sklaven und geht. Ich bleibe so Hängen. Nach ca. Dann führen mich die zwei in einen Raum mit einer Liege.

Ich bücke mich und sie schiebt mir den Analplug wieder rein. Ich knie mich hin und meine Herrin hält meinen Kopf fest, öffnet ihn und spuckt wieder und wieder rein.

Dann tritt Lady Natalie vor mich und meine Herrin drückt meinen Kopf Richtung Dildo. Immer fester und tiefer, ich kann den Kopf nicht wegziehen, da er immer noch von meiner Herrin auf den Dildo gedrückt wird.

Ich fange an zu würgen und zu husten, aber sie lachen nur und machen immer weiter. Dann lassen sie von mir ab und meine Herrin zieht die Hose aus und legt sich auf den Boden.

Währenddessen hat Lady Natalie mir ein Schwanzgeschirr über meine Maske angelegt und ein Dildo befindet sich vor meinem Mund.

Da meine Herrin auf dem Rücken liegt muss ich sehr tief runter und mein Arsch ragt weit nach oben. Er muss mich ja mit dem Kopf ficken und muss sich unweigerlich auf deinen drücken, wenn er meinen rauszieht.

Nachdem meine Herrin gekommen ist, steckt sie mir wieder den Analplug in den Arsch und wir gehen auf das Zimmer.

Ich werde kniend in den Käfig gesperrt. Sie schieben eine Maschine mit Dildo an den Käfig, ziehen den Analplug raus und den Maschinendildo rein.

Dann werde ich davon gefickt und meine Herrin und Lady Natalie gehen zum Essen. Nach einer guten halben Stunde, kommen die beide wieder und stellen die Maschine ab.

Sie holen mich aus dem Käfig und stellen mich an den Pranger. Meine Herrin nimmt meinen Verband ab. Lady Natalie holt einen Sklaven und einen Napf mit Kartoffelbrei.

Meine Herrin wichst im den Schwanz hart und schmiert ihn mit Öl ein der Sklave beginnt zu stöhnen. Ich stöhne und mein Schwanz beginnt zu zucken.

Meine Herrin wichst meinen Schwanz und mit einem brüllen, entlädt der Sklave sich in mir. Ich spritze unter stöhnen in den Napf.

Der Sklave wird weggeschickt und ich werde losgebunden. Los zieh die Weibersachen aus. Stiefel und Kettenteil anziehen.

Der Napf wird wieder in die Mitte des Raumes gestellt. Die beiden Damen setzen sich in die Sessel. Ich krieche in die Mitte und beginne aus dem Napf mein Sperma und mein Kartoffelbrei zu fressen.

Die beiden unterhalten sich. Die du aber gerne machst, oder gerne ausprobieren möchtest. Du wirst sehen, er wird sich nur noch ganz selten Fehler erlauben.

Da bleibt mir nur härter zu werden. Aber hast du ihn schon mal Vorgeführt? Mit einmal steht sie auf tritt mich und zerrt mich zum Andreaskreuz und bindet mich mit dem Gesicht zur Wand fest.

Dann nimmt sie die Bullenpeitsche und schlägt drauflos. Ich sinke auf den Boden und küsse ihre Stiefel. Sie zwirbelt meine Brustwarzen und gibt mir mein Kettengeschirr, meine Stiefeln, meine Maske und legt mir mein Halsband wieder um.

Sie nimmt einen Penisring, an dem zwei weitere Ketten sind und mit Brustwarzenklemmen enden. Mein Schwanz zuck schon wieder und sie Haut drauf, bei dem Schlag werden meine Brustwarzen lang gezogen und ich stöhne vor Geilheit und Schmerz auf.

Los dreh dich um und Bück dich. Dann zieht sie meine Arschbacken auseinander und drückt die Eier zusammen. Ich schreie auf.

Lady Natalie zieht meine Arschbacken auseinander und meine Herrin leckt mein Arschloch und drückt die Eier weiter und immer etwas fester zusammen.

Nachdem ich um Gnade gefleht habe schickt sie mich erneut in den Käfig, wieder diese Maschine. Aber meine Herrin hat den Dildo ausgetauscht.

Er ist dicker und länger als der erste von vorher. Am Anfang waren die Schläge leicht auszuhalten denn sie schlug nicht mit aller Kraft zu. Mit zunehmender Dauer wurden die Schläge etwas fester aber vor allem wurde mein Hintern immer empfindlicher und ich begann leise zu stöhnen und zu wimmern.

Herrin Tanja schien dies nur noch mehr anzuspornen. Ich wand mich und jammerte doch Sie schlug unbarmherzig immer im selben Rhythmus zu.

Ich wollte nicht schreien um hier im Hotel nicht aufzufallen und es kostete mich alle Überwindung nicht laut zu schreien denn die Schläge brannten inzwischen wie Feuer.

Mir schossen die Tränen in die Augen und ich begann vor Schmerz zu schluchzen. Sie ging weg und warf mir eine Art enganliegende Short aus Gummi zu die ich anziehen sollte.

Dazu durfte ich das Gewicht abmachen, aber die Eier blieben abgebunden. Nun ging Sie ins Bad und kam mit einem dicken Bündel Brennesseln wieder heraus.

Nach kurzer Zeit bekann alles fürchterlich zu brennen und ich versuchte Ihr auszuweichen. Sie packte mich einfach an den Brustwarzenklammern und schon hielt ich still.

Als Sie fertig war mit dem Einreiben, musste ich mich Bücken und Herrin Tanja schob mir noch einen kleinen Dildo er war auch mit Brennnesselsaft eingerieben in meinen Hintern.

Nun zog ich meine Hose und mein Hemd an. Barfuss schlüpfte ich die Schuhe und darüber zog ich noch mein Leinensakko an.

So gingen wir zu Aufzug und fuhren in die Lobby hinunter. Die Fahrt verlief ruhig für Lady Tanja und den Fahrer und ich musste alle meine Konzentration zusammennehmen um nicht zu stöhnen oder auch nur unruhig auf dem Sitz herum zu rutschen.

Wir stiegen nahe der Davidswache aus. Ich stand kaum auf der Strasse als Herrin Tanja mir ein blitzschnell ein Halsband umlegte an dem vorne eine Kette eingehängt war.

Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Die meisten Männer hatten ohnehin nur Augen für Lady Tanja und ich war Luft.

Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach. Herrin Tanja zog mich jedenfalls ungerührt weiter und ich folgte Ihr ergeben und auch mit Stolz, dem Stolz Sklave dieser Traumherrin zu sein.

Wir gingen weiter, Sie wird mich doch nicht in die Herberttstr hineinziehen? Doch nein sie bog vorher in eine kleine Nebenstrasse ein.

Herrin Tanja zog mich weiter zu einem schönen alten Haus. Eine kleine Treppe führte zur Haustüre hoch und wir gingen in das Treppenhaus.

Dann klopfte Sie mehrmals mit dem Ring. Nach kurzer Zeit ging die Türe auf und ich erhaschte einen kurzen Blick auf eine Frau in hohen Stiefeletten und einem superkurzen Ledermimi.

So stand ich nun hier vor der Türe im Treppenhaus für jeden der herreinkam gut sichtbar gefesselt da. Die Brustwarzen taten mir weh, die Brennnesseln brannten immer noch und auch der Dildo im Hintern brannte und schmerzte.

Doch weit gefehlt, Sie machte mir nur die Klammern an den Brustwarzen ab, was ich mit einem Schrei quittierte und mir dafür auch prompt eine saftige Ohrfeige einfing.

Drehte sich weg und liess mich weiter vor der Türe stehen. Ich stand hier als plötzlich die Haustüre aufging. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen.

Das Licht im Treppenhaus ging an und ich sah eine elegante Dame in einem Blazer einer Bluse und einer schwarzen Lederhose hereinkommen.

Erst hoffte ich Sie würde mich nicht sehen und einfach die Treppe hinaufgehen. Doch dann entdeckte Sie mich und lächelte.

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Beim Sex gibt es Unterschiede zwischen dem vaginalen und klitoralen Orgasmus. Laut unterschiedlicher Studien ist die klitorale Befriedigung durch Stimulierung des Kitzlers weitaus häufiger vom Orgasmus gekrönt, als durch das Eindringen des Penis.

Wenn es im wahrsten Sinne des Wortes richtig gut läuft, dann ist es genau richtig: in Form einer weiblichen Ejakulation, auch Squirting genannt. Selbst wenn die Existenz dieses Phänomens — ähnlich des Nachweises des G-Punkts — immer noch wissenschaftlich angezweifelt wird, ist es in der Praxis eine feine Sache.

Beweise hin oder her, wir Mädels finden's richtig gut! Was ist eine normale Vagina, wie sähe das perfekte Bild einer schönen Vagina aus?

Die eine hat schmale Lippen, die andere riskiert eine dicke Lippe und die Dritte lässt sie sich aufspritzen. Wir reden noch vom Mund; im Gesicht.

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